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Efrat Levy

No Mad

Efrat Levy extrahiert in ihrem Solo «No Mad» 
zwei Seinszustände: Nomade sein und verrückt sein. Neugierig auf ihre einzigartigen Charaktereigenschaften fragt sie sich, ob es tatsächlich zwei separate Zustände gibt. Durch Bewegungen will sie die beiden Charaktere, den Nomaden und den Verrückten verbinden, um so die Interaktion zwischen ihnen zu akzentuieren. Das Solo wird eine Kreuzung, an der Fragen nach Identität, Zugehörigkeit, Politik und die Entstehung von Tanz aufeinandertreffen.
Nomad: traveller, wanderer, roamer
Mad: Insane, out of one’s mind, crazy / Angry, furious, enraged, fuming / Frantic, hectic, manic / Foolish, silly, wild. / enthusiastic about, passionate about, devoted to, in love with

Über Efrat Levy

Die Israelische Tänzerin und Choreografin Efrat Levy erhielt ihren BA in Tanz an der Codarts Rotterdam Dance Academy und studiert derzeit Choreografie an der Jerusalem Academy for Music and Dance. 2009 war sie Artist in Residence beim Dance Omi International Dance Collective in New York. Efrat Levy tanze im Suzanne Dellal Center und tourte rund um die Welt mit Werken des Choreografen Barak Marshall. In den Niederlanden arbeitete sie mit Vaclav Kunes, Andrea Boll, Michael Schumacher, Liat T. Waysbort und kreiert eigene Solo-Stücke, die sie auf internationalen Bühnen aufführt.

Konzept / Performance: Efrat Levy Licht: André Pronk Musik: Auszug aus dem Dschungelbuch von Robert and Richard Sherman Coaching: Andrea Boll Ko-Produziert von: Grand Theatre Groningen, Holland
Efrat Levy auf youtube

 

Aufführungen im Tanzhaus