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compagnie drift

cadavres exquis

Koproduktion Tanzhaus Zürich

Köstliche Leichen bevölkern die Bühne. All diejenigen, die über einen Sinn für schwarzen Humor verfügen, werden sich freuen, wenn sie all die möglichen Variationen über das Thema Agonie sehen.

In der Ästethik des Film Noir und mit der expressiven Gestik von Akteuren in Martial Arts Filmen, in einer ausgefeilten Bewegungssprache des Spotts wird die Zeit des Todessturzes aufs Maximum zerdehnt und das Spiel mit dem Scheintod gespielt.

«Il faut traquer la bête folle de l’usage»
(Das rasende Tier der Gewohnheit muss gehetzt werden)
André Breton

Choreografie/Dramaturgie: Béatrice Jaccard
Regie/Bühne: Peter Schelling
Performance/Mitarbeit Choreografie: Béatrice Jaccard, Monica Munoz Marin, Judith Rohrbach, Marco Volta
Musik: Helga Pogatschar
MusikerInnen: Joe Rappaport (Violine), Luciana Beleaeva (Violine), Gunter Pretzel (Bratsche), Graham Waterhouse (Cello)
Licht/Informatik: François Gendre
Kostüme: Daphné Ineichen
Videoschnitt: Sergej Nikokochev
Videotechnik: Michael Egger
Produktionsleitung/Administration: Beatrice Rossi
Koproduktion: Nuithonie (Fribourg), Schwere Reiter MUSIK (München), Theater Roxy (Basel), Tanzhaus Zürich

Über compagnie drift

Die compagnie drift ist ein Ensemble, das die Poesie von Grenzzuständen und die Absurdität des Alltäglichen untersucht. Ihr Tanz bewegt sich zwischen Abstraktion und Narration, zwischen Heftigkeit und Zartheit. Die künstlerischen LeiterInnen Béatrice Jaccard und Peter Schelling arbeiten seit 1987 zusammen. Sie haben den Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2007 für ihr Gesamtwerk erhalten. Ihr Repertoire wurde bisher in über 31 Ländern präsentiert.

www.drift.ch

 

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